Donnerstag, 17. Dezember 2009

Polusos Führung II

fast ein Jahr ist seit dieser Führung vergangen.
viel ist weitergegangen.
Poluso und Ayanda zeigen, was:

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Samstag, 25. April 2009

Poluso und Ayanda führen durchs Ithuba Skills College

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Freitag, 24. April 2009

Ithuba kids

ein paar sehr schöne Fotos von Jugendlichen unserer ersten beiden Jahrgänge:

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Fotos: Lukas Hüller

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Unsere "hall" aus Aachen

Auch erst seit wenigen Wochen fertiggestellt.
Unsere "hall".
Geplant und errichtet von Studierenden der RWTH Aachen.

So sieht sie aus:

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und bereits (vor Fertigstellung) in Benützung

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Mittwoch, 22. April 2009

Die Kärntner

Seit kurzem ist das Kärntner Projekt fertig geworden und bereits bezogen.
So schauts aus:

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Dank an Lukas Hüller, der diese hervorragenden Fotos gemacht hat.

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Manuela, Bianca und der Knochenmann

Manuela und Bianca, Medizinstudentinnen aus Graz, berichten von ihren drei Wochen in Ithuba:

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Wir hatten die Köpfe voller Pläne und Visionen und es kam alles ganz anders… Begonnen haben wir nach einer Vorstellungsrunde mit einem Brainstorming zum Thema fünf Sinne. Die Jugendlichen überraschten uns mit ihrem großen Vorwissen. Es kamen bei diesem Brainstorming aber auch Fragen, auf die man sich nicht vorbereiten kann und die man auch nicht planen kann. „Was machen meine Eltern, wenn ich sterbe? Oder warum mag mich keiner?“ Themen, die einen berühren und zum Nachdenken anregen…. Es kommt besser als man denkt….
Die nächsten Unterrichtstage versuchten wir den Jugendlichen die einzelnen Sinne nahe zu bringen. Wir kennen die Atmosphäre auf der Uni, wo eine Frage an die Studierenden gestellt wird und dann die Stille den Raum beherrscht. Bei unseren Jugendlichen wurde der Raum plötzlich lebendig und wir konnten sie kaum noch bändigen. Denn alle wollen mitreden….Es kommt besser als man denkt….
Es ging weiter zu einem neuen Thema. Ein Knochenmaxi (Skelett) sollte entstehen. Wir hatten 13 Vorlagen für jeweils ein Skelett nach Ithuba mitgenommen und die Kleingruppen begannen mit ihrer Arbeit. Nach einer kurzen Erklärung gab es dann nur noch ein Thema: Wer schneidet den Kopf aus, sind alle Oberschenkelknochen da? Und wie sollen die Skelette heißen? Alle wollten mitarbeiten! Ein junger Mann erklärte uns, dass das Skelett seiner Gruppe, das Superman heißt, ihn nun von überall retten würde, weil er ja Superman ist…..“Was soll uns dann noch geschehen, wenn wir von Superman beschützt werden???“ Es kommt besser als man denkt….
Zum Schluss hatten wir noch 2 Tage Zeit und wir konnten den Jugendlichen etwas über Erste Hilfe erzählen. Bei den praktischen Übungen hatten wir genau soviel Spaß wie die Jugendlichen, die versuchten uns oder den Direktor, der sich ebenfalls bereitwillig als „Unfallopfer“ zur Verfügung stellte, zu retten. Es war manchmal chaotisch und laut, aber es war niemals langweilig!!!! Es kommt besser als man denkt….
Zusammenfassend möchten wir sagen:
Die Zeit war zu kurz, um alle Fragen der Kinder zu klären und alle vorbereiteten Themen durch zu gehen. Sie war zu kurz, um in wirklich in Ruhe etwas besprechen zu können. Die Zeit war zu kurz, um alle SchülerInnen wirklich kennen zu lernen. Die Zeit war zu kurz, um ein größeres Thema angehen zu können.
Die Zeit war aber lang genug, um noch bleiben zu wollen und nicht nach Österreich heim zu kehren. Die Zeit war lang genug, um die SchülerInnen ins Herz zu schließen. Die Zeit war lang genug, um mitzubekommen, woran es dort fehlt. Die Zeit war lang genug, um zu verstehen, wie glücklich man mit Kleinigkeiten sein kann. Die Zeit war lang genug, um mit dem „Afrikavirus“ infiziert zu werden. Die Zeit war lang genug, um wieder „nachhause nach Afrika“ zu wollen………

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Dienstag, 11. November 2008

Ithuba Skills College: Eine Führung durch Ithuba

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Samstag, 8. November 2008

Ithuba Skills College: Afrika Puzzle



1. bitte weitermailen
2. Bitte bestellen: puzzle@ithuba.org und 50 Euro Spende auf Ithuba Konto einzahlen

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Montag, 20. Oktober 2008

Arnold versucht Geschichte und richtet ein Ithuba Kino ein

So lange bereitet man sich vor. So lange stellt man sich vor wie alles sein wird. Und jetzt? Manchmal kann ich gar nicht glauben, dass die Orte der Erinnerung die der ehemaligen Vorstellung schon längst überschrieben haben. Aber nicht nur das vergeht schnell: Ich dachte nach zwei Tagen nicht mehr daran, dass ich eigentlich mit schwarzen Kindern arbeite - obwohl ich vorher noch nie einen Fuß auf afrikanischen Boden gesetzt hab. Ständig gab es Unternehmungen. Ständig Pläne im Kopf was für den Kinonachmittag noch alles erledigt werden muss, oder welche Bilder für den nächsten Geschichtsunterricht zu präsentieren sind. Drei Wochen vergehen im Flug. Aber dazu nun im Detail…

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Thema Geschichte:
Der Geschichtsunterricht war eine Herausforderung. Einerseits wegen der sprachlichen Barrieren, aber auch weil man Geschichte nur begeisterten Schülern wirklich näher bringen kann. Um die Inhalte in den Köpfen zu festigen, ließ ich sie gegen Stundenende Memorykarten über den Stoff malen. Sie kannten „Memory“ zwar noch nicht, sobald ich aber ab der zweiten Unterrichtswoche die Spielkarten während der Mittagspause nicht vom Tisch räumte, fand ich sie gegen Pausenende immer in durchgemixtem Spielzustand wieder.


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Fokus Unterrichtsstoff: Als Ziel setzte ich mir, den Schülern das antike Griechenland - Geburtsort bedeutendster Wissenschaften und der Demokratie - näherzubringen. Im Speziellen die Probleme, die in dieser ersten Demokratie auch zu ihrem Untergang geführt haben, und schon damals die heutigen Demokratieprobleme im Prinzip vorweggenommen haben. Doch das war erst der Stoff der dritten Woche.

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Zuerst war es notwendig die Schüler in die Kultur der alten Griechen einzuführen. Das hieß für mich vor allem die Klasse für die griechische Mythologie zu interessieren. Ein Film über den trojanischen Krieg wurde parallel im Kino gezeigt. Aus Baustellenmüll bastelten wir den Stab des Griechengottes Hermes – beflügelt und mit zwei Schlangen war er Symbol griechischer Gesandter. Und mit Enos, unserem kreativen Coach, wurde ein Theaterstück über Homers Ilias eingespielt. Das war Stoff der zweiten Woche.

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Doch um die Schüler nicht orientierungslos nach Griechenland zu deportieren, musste ihnen in der ersten Woche die wichtigsten antiken Völker vorgestellt werden. Als roter Faden durch die Kulturen und Jahrhunderte diente hier die Entwicklung der Schrift von den Hieroglyphen über die Keilschrift, bis zum phönizischen und schließlich dem griechischen Alphabet. Somit war ein Anfangspunkt geschaffen: Die Schüler mussten ihr Alter in Hieroglyphen schreiben. Von rechts nach links versteht sich – getreu der altägyptischen Tradition.
(Text und Fotos: Arnold Wilfing)

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Christoph macht "Mathematik" anschaulich und baut eine Brücke

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Die Schulung haptischer Fähigkeiten ist eine ganz zentrale Aufgabe für den Mathematikunterricht. Der Umgang mit dem Zirkel ist dabei eine sehr effiziente Methode, die den Lernenden während der Geometriestunden außerdem viel Freude gemacht hat. Selbst Coach Enos arbeitet begeistert mit, wenn es darum geht, Sechsecke zu konstruieren oder Zirkelmuster zu entwerfen.

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Mit großer Sorgfalt betrachtet Innocent das Modell einer Brücke, die einer Erfindung Leonardo da Vincis nachempfunden wurde. Das Original wurde von den Schülerinnen und Schülern sogar in Lebensgröße gebaut. Die Besonderheit dieser Brücke liegt darin, dass sie auch ohne Nägel und Seile stabil ist und auf diese Weise leicht als tragbare Brücke genützt werden kann.

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Die 5 platonischen Körper waren den Griechen schon im 4. Jh v. Chr. bekannt. Sie sind salopp gesprochen die einzigen Körper, die man aus regelmäßigen Vielecken zusammensetzen kann. Einer dieser Körper, der so genannte Dodekaeder, besteht aus 12 regelmäßigen Fünfecken. Bongani setzt gerade die letzten gefalteten Fünfecke zusammen, die ganze Gruppe freut sich über das gemeinsame Werk.
(Text und Fotos: Christoph Ableitinger)

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Kurtl baut Taschenlampen

Kurt hat drei Wochen lang in Ithuba "unterrichtet".
Hier drei seiner Fotos samt Bericht:

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Aufgrund meiner technischen Ausbildung an der HTL Hollabrunn für Elektrotechnik war es mein Wunsch, den Schülern sowohl den Magnetismus als auch die Elektrizität näher zu bringen und das Gelernte anhand von praktischen Beispielen zu verwirklichen.
Den ersten Zugang zur Elektrizität fanden die Schüler über elektrostatische Ladungen. Das obige Foto zeigt die wissbegierigen Schüler beim Basteln eines Sternes, welcher mit Hilfe eines (elektrostatisch-) geladenen Trinkrohrs bewegt werden konnte.

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Als äußerst wichtig empfand ich es außerdem, den Schülern verschiedene Grundschaltungen sowohl theoretisch als auch praktisch (auf einem Übungsbrett) zu vermitteln. Weiters war es auch mit Hilfe der Spendengelder möglich, eine kleine Lötwerkstatt zu errichten und den Schülern das Löten beizubringen.

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Zum krönenden Abschluss konnte jeder Schüler seine eigene Taschenlampe bauen. Bei diesem Aufbau war es notwendig, sowohl die neu erlernten Fähigkeiten, wie das Löten und die Kenntnis über den elektrischen Stromkreis, anzuwenden, als auch ein wenig technisches Feingefühl beim Planzeichnen und Basteln zu beweisen.
(Text und Fotos: Kurt Glock)

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Samstag, 14. Juni 2008

Ithuba Alltag: Mosaik

Das ist Eugenia

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Eugenia (vor unserem ersten Klassenraum mit Myheart) ist eine wunderbare Ithuba-Geschichte.
Sie kommt aus den USA, und wollte eigentlich nur kurz vorbeischaun.
Geblieben ist sie dann rund drei Monate.
Erst hat sie beim Englisch-Unterricht geholfen, dann Michele bei der Gestaltung der Schuluniformen unterstützt, und dann liess sie sich begeistern, die ganze Welt als Mosaik mit den Schülern zu entwerfen, und mit alten bunten Fliessen zu bauen.
Jetzt haben wir eine riesige, begehbare Weltkarte.

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Danke Eugenia!

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